Berufserfolg von Akademikerinnen und Akademikern: by Mike Kühne

By Mike Kühne

Berufserfolg stellt ein zentrales theoretisches Konstrukt in der Lebensverlaufs- und Bildungsforschung dar. In diesem Buch wird insbesondere für den Berufserfolg von Akademikerinnen und Akademikern unter Berücksichtigung sowohl objektiver als auch subjektiver Indikatoren eine Operationalisierung präsentiert, die der Komplexität des Konstruktes Berufserfolg Rechnung trägt. Anhand der verwendeten Längsschnittdaten wird aufgezeigt, wie sich Berufseintritt und der sich anschließende Berufsverlauf bei Hochqualifizierten gestalten können und welche Determinanten dabei einen besonderen Stellenwert besitzen.

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Beispielsweise können Becker (1997) für wirtschaftswissenschaftliche Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen in Trier und Minks (1992) für junge Akademiker/innen in den neuen Bundesländern feststellen, dass mit besseren Abschlussnoten höhere Einkommen einhergehen. ) können für die Gruppe der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften – allerdings unter hohen Streuungen in den einzelnen Gruppen – höhere Einkommen für die erste Erwerbstätigkeit nach dem Studium feststellen als bei den Gruppen Sprach- und Kulturwissenschaften, Mathematik und Naturwissenschaften sowie den Ingenieurwissenschaften.

30 % hatten sowohl beim Verlassen der Hochschule als auch 24 Monate danach kein als gesichert geltendes Arbeitsverhältnis. Für ebenfalls 10 % der befragten Personen kam es in diesem Zeitraum zu einem Abstieg. Bei den verbleibenden Personen kam es zu geringfügigen Fluktuationen auf niedrigem Niveau. 9 Zusammenfassung In diesem Kapitel wurde ein Überblick zu unterschiedlichen Indikatoren beruflichen Erfolgs gegeben. Es lassen sich zahlreiche Konzepte und Operationalisierungen zur Erfassung von Berufserfolg insbesondere für Akademiker/innen bereits in der Auswahl der hier präsentierten Studien finden.

Ab diesem Alter kehrt sich der Zusam8 Beispielsweise gehen Frauen viel häufiger als Männer einer Teilzeitbeschäftigung nach. 60 4 Determinanten des Berufserfolgs menhang um, und das Berufsprestige von Männern ist deutlich höher (Hemsing 2001: 35). In Bezug auf die Suchdauer zeigen sich ebenfalls Unterschiede zwischen den Geschlechtern (Stief und Abele 2002). Der größte Unterschied ergibt sich direkt mit Studienende. Es sind vor allem die Männer, die zügig in den Arbeitsmarkt eintreten (Hemsing 2001: 38).

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